Kurzprofil

Die Nuklearmedizinische Klinik des St.-Marien-Hospitals Lünen gewährleistet durch ihren Beitrag die medizinische Versorgung der Bevölkerung durch die Anwendung moderner nuklearmedizinischer Diagnostik- und Therapieverfahren.

Die nuklearmedizinische Klinik hat nachfolgende Aufgabenbereiche zu erfüllen:

  • Als bettenführende Abteilung die stationäre Behandlung von Patienten mit dem Schwerpunkt : Behandlung gut- und bösartiger Schilddrüsenerkrankungen
Patientenzimmer mit Lichthof
  • Als fachübergreifender Servicepartner mit interdisziplinärer Ausrichtung:
    Die nuklearmedizinische bildgebende Diagnostik wird für alle stationären Patienten aus dem eigenen Krankenhaus und zum Teil für Patienten der umliegenden Krankenhäuser erbracht
  • Die Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung im Rahmen der kassenärztlichen Ermächtigung auf Überweisung von niedergelassenen Vertragsärzten:
    -Indikationsstellung zur Radiojodtherapie sowie die zur Durchführung der Radiojodtherapie notwendigen Voruntersuchungen.
    -Ab 01.10.2006 die ambulante Behandlung von Patienten mit Knochenmetastasen
    (Radionuklidtherapie)
  • Privatambulanz des Chefarztes
  • ab 1.3.2013 Teilniederlassung Dr. Lenz

Organisationsstruktur

Die Nuklearmedizinische Klinik wird von Chefarzt Dr. med. Bernd Nagel geleitet, sein Stellvertreter ist Oberarzt Dr. Peter Lenz. Beide sind als Strahlenschutzbeauftragte bestellt.

Der Chefarzt, Dr. med. Bernd Nagel, ist verantwortlich für die Organisation aller Aufgabenbereiche bei der ambulanten und stationären Versorgung der Patienten in der nuklearmedizinischen Klinik. Er gewährleistet die interprofessionelle Zusammenarbeit der im Haus etablierten Kliniken sowie die konzeptionelle und fachspezifische Weiterentwicklung der Nuklearmedizin.
Die Medizinphysiker/Medizinphysikexperten Michael Peters und Karin Olthoff sind für den physikalisch/technischen Strahlenschutz zuständig und als Strahlenschutzbeauftragte benannt.

Der Abteilung ist eine Therapiestation mit 8 Betten zugeordnet. Die leitenden Stationsschwesten, H. Nitsch und J. Schlierkamp, sind für die Organisation und Einhaltung der Pflegestandards unter Beachtung der Strahlenschutzverordnung verantwortlich.

Gamma-Kamera

Unter Berücksichtigung des bisherigen und sich kontinuierlich weiterentwickelnden Leistungsspektrums der nuklearmedizinischen Untersuchungen und der hiermit verbundenen hohen Anforderungen an die fachliche Qualifikation wird die Arbeit der medizinisch-technischen Assistentinnen durch die leitende MTA, Anke Niehaus, angeleitet und der technische Ablauf organisiert. Die 4 medizinischen-technischen Assistentinnen gewährleisten an den ihnen zugewiesenen Arbeitsplätzen die Einhaltung der standardisierten Arbeitsabläufe.

Allgemeines

Therapiebetten: 8

Stationäre Fallzahl (2012): 400